![]() |
Panzergrenadierbataillon 371 "Marienberger Jäger" |
|
Kurzdarstellung des Verbandes mit Garnison
Das Bataillon hat eine wechselhafte Geschichte
durchlaufen. 1991 als Panzergrenadierbataillon aufgestellt –
zunächst noch mit Gerät aus Beständen der Nationalen Volksarmee -
erfolgte 1994 die Umrüstung auf den Schützenpanzer Marder. 1996
wurde der Verband zum Jägerbataillon 371 umgegliedert. In dieser
Zeit wurde dem Bataillon von Seiten der Stadt Marienberg der Beiname
„Marienberger Jäger“ verliehen, den es unverändert führt. Im Sommer
2007 galt es, erneut eine neue Struktur einzunehmen, und heute
präsentiert sich der Verband wieder als Panzergrenadierbataillon,
ausgerüstet mit dem Schützenpanzer Marder.
Ungeachtet der bewegten Strukturgeschichte hat sich das Bataillon
mehrfach in Auslandseinsätzen in Afghanistan und auf dem Balkan
bewährt. Die Grundlage dafür bildet eine solide und fordernde
Ausbildung, die die „Marienberger Jäger“ auf den
Standortübungsteilflächen „3-Brüder-Höhe“ und „Gelobtland“ sowie bei
größeren Vorhaben bundesweit durchführen.
Seit
Dezember 2007 ist das Bataillon durch eine offizielle Patenschaft
mit dem Jägerbataillon 17 aus Österreich verbunden und beide
Verbände pflegen diese Verbindung durch gegenseitige Einladungen und
gemeinsame Übungen.
Die
„Marienberger Jäger“ sind durch zahlreiche Patenschaften fest in der
Region verankert. Die Zusammenarbeit mit unserer schönen
Garnisonsstadt ist eng und uns Soldaten begegnet man mit herzlicher
Gastfreundschaft.
Seit mehr als 300 Jahren gehört die Garnison untrennbar zum Stadtbild und
damit |
Das Wappen des Verbandes
|
||||||||
|
Kurzgeschichte des Verbandes mit Einsätzen 1753
Gründung
der Garnison Marienberg |
Patenschaften des Verbandes
|
||||||||
|
Sonstige Besonderheiten
|
Besonders erwähnenswerte Termine
| ||||||||
| zurück | |||||||||