1956
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Am 01. Juli wird die BGS-Abteilung
I. GSG 2 in Hof als
Grenadierbataillon 12 unter Oberstleutnant Hartmann in die
Bundeswehr eingegliedert. Erster Standort war die
Kaiser-Wilhelm-Kaserne in Amberg. Das Bataillon untersteht
der Kampfgruppe 4, dem Vorläufer der Panzerbrigade 12. |
| 1959 |
Eine Umstrukturierung erfuhr das Grenadierbataillon 12
Anfang des Jahres. Ab sofort nannte es sich
Panzergrenadierbataillon (SPz) 122 und
unterstand der Panzerbrigade 12. |
| 1961 |
Im August 1961 bekamen die
Panzergrenadiere eine neue Heimat, die Grenzland-Kaserne in
Oberviechtach.
Mit dem Verband bezogen vom 07. bis
09. August die selbstständige Panzeraufklärungskompanie 120
und die Ausbildungskompanie 5/4 neue Quartiere. |
| 1963 |
Eine Schneekatastrophe zwang Bürger und Soldaten zur
Zusammenarbeit. Mit Schaufeln und Geräten legte man einfache
Wege zu abgeschnittenen Dörfern frei. |
| 1964 |
Die Kaserne erhielt in dem Jahr den Namen
“Grenzland-Kaserne“. Im gleichen Jahr fand auch der
Spatenstich für das Emil-Kemmer-Haus in unmittelbarer Nähe
zur Kaserne statt. Als Soldatenheim bietet es den Soldaten
auch außerhalb der Kaserne Betreuungs-/ und
Freizeitmöglichkeiten |
| 1981 |
Das Bataillon gliederte nach
Heeresstruktur 4 um. Im Rahmen eines Bataillonsappells wurde
die 4. Kompanie des Panzergrenadierbataillons 122 in 2.
Kompanie des Panzerbataillons 121, und die bisherige
Ausbildungs-kompanie 5/4 in 4. Kompanie des
Panzergrenadierbataillons 122 umbenannt. Gleichzeitig wurde
die 3. Kompanie des Panzergrenadierbataillons 302 neu
aufgestellt. |
| 1990 |
Nach Sturmschäden im April hilft die 4. Kompanie des
Panzergrenadierbataillons 122 bei der Schadensbegrenzung und
/-Beseitigung. |
| 1992 |
Ab 1. Oktober gliedert das Bataillon in die Heeresstruktur 5
um. Das Bataillon hat nun vier Panzergrenadierkompanien und
eine Mörserkompanie. Zugleich wird die
Unteroffizierlehrkompanie, die 7. Kompanie des
Panzergrenadierbataillons 122, aufgestellt, die bereits 1997
wieder aufgelöst wurde |
| 2002 |
Im Juli feiert das Panzergrenadierbataillon 122 einen “Tag
der offenen Tür“. Kurz darauf folgte ein
Katastrophen-einsatz mit 468 Soldaten, zunächst an der Donau
und danach in Sachsen-Anhalt gegen Hochwasser. |
| 2002 |
Die Standortverwaltung wird mit einem
feierlichen Appell aus Oberviechtach verabschiedet. |
| 2003 |
Abschluss Umgliederung Struktur "Heer
der Zukunft" |
| 2006 |
50. Geburtstag des Bataillons mit
"Großem Zapfenstreich" |
| 2007 |
Im Zuge der Transformation wurde die 6.
Kompanie, die Mörserkompanie, außer Dienst gestellt |
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Einsätze |
| 1996 |
3./122 GECONIFOR |
| 1997 |
IFOR/SFOR/KFOR/TFF/ISAF |
| 1997 |
Hochwassereinsatz
ODER-Flut |
| 1998 |
GECONSFOR |
| 2002 |
Hochwassereinsatz in Bayern und
Sachsen-Anhalt, ORF-Btl bei KFOR |
| 2006 |
Schneekatastropheneinsatz |
| 2006 |
KFOR (ORF), EUFOR |
| 2008 |
ISAF |
| 2008/9 |
KFOR |
| 2010 |
ISAF / KFOR |